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Schulbetrieb im Schuljahr 2020/21

Stand 10.05.2021

Nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (§28b) ist der Schulbetrieb in Abhängigkeit der 7-Tage-Inzidenz bundeseinheitlich geregelt. 


Ab dem 10.05.2021 gelten für Frankfurt die Regelungen für Schulen für den Inzidenzwert von über 100. Das bedeutet im Einzelnen:


Alle Jahrgänge kommen ab dem 12.05.2021 im Wechselbetrieb in die Schule. Am 12.05.2021 findet Unterricht für Gruppe A statt.

Für alle Schüler*innen im Präsenzunterricht gibt es eine Testpflicht. Wir testen am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Ohne Einverständniserklärung oder aktuellem negativen Testergebnis dürfen die Schüler*innen nicht am Unterricht teilnehmen.



Es besteht eine Testpflicht für alle Schüler*innen, die am Präsenzunterricht teilnehmen. Für den Nachweis gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Entweder nehmen die Schüler*innen an dem Testangebot der Schule teil. Dazu wird eine Einverständniserklärung benötigt.
  2. Oder sie legen einen Nachweis über ein negatives Testergebnis vor, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. 


Schüler*innen, die von keinem der zwei Möglichkeiten Gebrauch machen, dürfen sich nicht auf dem Schulgelände aufhalten. Auch Schüler*innen, die keine Einverständniserklärung vorweisen können, müssen wir nach Hause schicken. 

Falls Sie nicht wünschen, dass Ihr Kind den Test in der Schule durchführt und sie keine zwei Nachweise pro Woche über einen negativen Test vorlegen wollen, können Sie Ihr Kind schriftlich vom Präsenzunterricht abmelden. Es erhält dann Arbeitsaufträge über das Schulportal. Eine gesonderte Betreuung durch eine Lehrkraft ist aber nicht möglich. 

Dateiname: einwilligungserklaerung
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Weitere Informationen finden Sie auch in dem Elternbrief und auf den Seiten des Hessischen Kultusministeriums und des Ministeriums für Soziales und Integration:

Dateiname: Schulschreiben_23.04.2021
Dateigröße: 169 kb
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Hygieneplan und Befreiung von der Präsenzpflicht

Auf dem Schulgelände der ERS II gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken. Unsere Schulgesundheitsfachkraft, Frau Dombrofski, empfiehlt den Schüler*innen das Tragen von OP-Masken, da diese die Atmung nicht so sehr einschränken wie ffp2-Masken. Bei Bedarf werden Möglichkeiten einer Maskenpause während des Unterrichts geschaffen. Wir bitten weiterhin um Beachtung des Hygieneplans.

Nach wie vor gilt, dass eine Freistellung vom Unterricht beantragt werden muss. Dazu ist ein ärztliches Attest notwendig, das eine erhöhte Gefahrenlage auf Grund einer individuellen Disposition dokumentiert.