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Schulbetrieb im Schuljahr 2020/21

Stand 07.01.2021

Das Hessische Kultusministerium hat für den Monat Januar unterschiedliche Regelungen für die einzelnen Jahrgänge beschlossen

Für die Jahrgänge 5 und 6 gilt, dass die Schüler*innen möglichst zu Hause bleiben sollen, um das Infektionsgeschehen einzudämmern. Eltern, die unausweichlich auf eine Betreuung in der Schule angewiesen sind, teilen das bitte der Klassenlehrkraft mit. Es besteht immer bis Freitag die Möglichkeit, den Betreuungsbedarf ab dem darauf folgenden Montag anzumelden. Alle Schüler*innen, die zu Hause bleiben, verfolgen bitte die Aufgabenstellungen im Schulportal und richten sich dabei nach den Zeiten des aktuellen Stundenplans.

Für die Jahrgänge 7 und 8 gilt, dass alle Schüler*innen zu Hause bleiben müssen. Der Distanzunterricht findet über das Schulportal statt, in dem die Aufgabenstellungen oder die Einladung zum online Unterricht zu finden sind. Die Schüler*innen richten sich dabei nach den Zeiten des aktuellen Stundenplans. In diesen Zeiten sind die Lehrkräfte in der Regel erreichbar.

Für die Jahrgänge 9 und 10 gilt der reguläre Stundenplan. Die Klassen werden in zwei Lerngruppen aufgeteilt, die parallel in benachbarten Räumen unterrichtet werden. Dies trifft auch auf die Abgänger*innen der BO-Klasse zu.

Für die Schüler*innen der Intensivklassen gilt, dass sie kommen können, wenn die Sprachförderung zu Hause nicht möglich ist.

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Hygieneplan, Infektionsgeschehen, Quarantäneregelungen und Befreiung von der Präsenzpflicht

Für alle Schüler*innen und das Personal der ERS II gilt weiterhin Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände während des Unterrichts, in den Pausen und beim Kommen und Gehen. Bei Bedarf werden Möglichkeiten einer Maskenpause während des Unterrichts geschaffen. Wir bitten weiterhin um Beachtung des Hygieneplans.

In der ERSII ist es bisher noch nicht zu einer Übertragung des Covid-19-Virus während der Unterrichtszeit gekommen. Alle Infektionsgeschehen fanden unseres Wissens außerhalb der Schule statt, häufig im privaten Rahmen. Wichtig ist deshalb, dass die Erziehungsberechtigten vor allem Zuhause auf den Schutz vor Infektion achten. 

In manchen Klassen kam es zu einer Anhäufung von positiv getesteten Schüler*innen. Da die Nachverfolgung und Rückmeldung des Gesundheitsamtes momentan mehrere Tage in Anspruch nimmt, entscheiden wir bei einer solchen Häufung in Absprache mit dem Schulamt, ob der Präsenzunterrichts für einzelne Klassen kurzzeitig ausgesetzt wird, um die Infektionsgefahr zu verringern.

Nach wie vor gilt, dass eine Freistellung vom Unterricht beantragt werden muss. Dazu ist ein ärztliches Attest notwendig, dass eine erhöhte Gefahrenlage auf Grund einer individuellen Disposition dokumentiert.